Neuer Social Clip: Star-Moderator Richard Hammond fährt auf Opel ab | Medien OPEL Allemagne

Neuer Social Clip: Star-Moderator Richard Hammond fährt auf Opel ab

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  • Blick ins Allerheiligste: TV-Star zeigt seinen treuen Afrika-Begleiter Opel Kadett „Oliver“
  • Oldtimer- und Newcomer-Fan: Hammond ist begeistert von Opel-Design und -Qualität
  • Geschultes Auge: Moderator setzt Opel Mokka mit Augmented Reality-Filter in Szene

 

Rüsselsheim.  Haben Sie schon einmal etwas vom Opel „Oliver“ gehört? So hat Star-Moderator Richard Hammond seinen 1963er Opel Kadett getauft. Denn zwischen Hammond und seinem Opel „Oliver“ besteht ein enges Band: Er hat den Kadett 2007 in Botswana gekauft und ging damit anschließend für die TV-Show Top Gear auf Abenteuertour durch Afrika. Jetzt öffnet Hammond für Opel und die Online-Fan-Plattform DriveTribe seine Garage und zeigt im YouTube-Video, weshalb er auf Opel abfährt und was er mit seinem „Oliver“ noch plant. Dabei wagt er auch einen Blick durch den vom Opel Social Media-Team entwickelten Augmented Reality-Filter auf den neuen Opel Mokka und ist begeistert – vom Newcomer und wie dieser sich digital in Szene setzen lässt.

So geht Freundschaft: Auf den Opel „Oliver“ ist Verlass

Richard Hammond ist das, was die Briten einen echten „Car Enthusiast“ nennen. Den Autofans ist er als stets rastloser TV-Moderator der erfolgreichen Automagazine Top Gear und The Grand Tour bekannt, wo er regelmäßig verrückte Aktionen startet und „seine“ Fahrzeuge harten Prüfungen unterzieht. So auch den 1963er Opel Kadett, mit dem Hammond von Botswana aus vor rund 13 Jahren auf eine 1.000-Meilen-Tour quer durch das südliche Afrika gehen will. Von Anfang an besteht eine enge Bindung zwischen ihm und seinem neuen Gefährten – so tauft er den Kadett „Oliver“. Und „Oliver“ lässt ihn nie im Stich, bezwingt die härtesten Strecken und stellt dabei Qualitäten unter Beweis „die wir an Menschen schätzen“, wie Hammond berichtet. „Denn Oliver ist mutig. Er ist so treu, wie ein Freund nur sein kann“, lobt er die Qualitäten und die Zuverlässigkeit des Opel Kadett A.

Nicht umsonst ist der Kadett A noch heute ein Symbol der Wirtschaftswunderjahre. Rund 650.000 Fahrzeuge rollen von 1962 bis 1965 vom Band und machen seinerzeit breite Bevölkerungsteile und ganze Familien wieder mobil. Dafür sorgen ein 40 PS starker, drehfreudiger Vierzylinder-Motor, geringe Unterhaltskosten, ein großer Kofferraum und angenehme Platzverhältnisse im Innenraum, die damalige Kleinwagenfahrer verblüffen. Oder wie die Werbetexter loben „Opel Kadett kurz gesagt: O.K.“.

Doch bei einer Flussdurchquerung inmitten der Savanne kommt selbst der Kadett namens „Oliver“ ins Schwimmen – und Hammond lässt einen Verzweiflungsschrei los, der in die TV-Geschichte eingeht. Kein Wunder, dass er „Oliver“ nicht dort zurücklassen, sondern nach Großbritannien in seine Garage holen will. Nach der Restaurierung soll sein Kadett hier nun eine weitere Auffrischung bekommen – doch wie genau wird diese aussehen? Kommentare und Tipps auf den Social-Media-Kanälen sind herzlich willkommen.

Dabei schwärmt der Moderator bis heute davon, dass es bei dem Auto „viel zu bewundern gibt und nichts schief geht – da auch nichts da ist, was falsch laufen könnte“. Anders ausgedrückt: Schon der Kadett verfügt über die typischen Opel-Gene, die für die neuen Modelle mit dem Blitz mehr denn je – und für eines ganz besonders – gelten: Er ist mutig, klar und bietet genau das, was Fahrer und Passagiere zum entspannten Reisen brauchen.

Visionärer Eyecatcher: Opel Mokka im dreidimensionalen Augmented Reality-Filter

Da ist es nur logisch, dass Hammond sich den neuen Opel Mokka näher betrachtet – und das ganz innovativ durch den eigens für den Newcomer entwickelten Augmented Reality-Filter seines Smartphones. Er blickt abwechselnd auf seinen vor der Garage platzierten „Oliver“ – und dann auf sein Handy. Die Überraschung ist groß: Jetzt steht dort nicht mehr sein treuer Afrika-Begleiter, sondern der neue Mokka. „Ein echt heißes Gerät“, wie der Autofan feststellt. Und das aus jeder gewünschten Perspektive. „Damit muss man weiter experimentieren, das hat echt Potenzial“, ist Hammond begeistert – und stellt den Mokka gleich digital zu seinen Hunden oder im virtuellen Miniaturformat auf den Herd. Die Möglichkeiten, den visionären Opel in Szene zu setzen, sind grenzenlos. Allen, die den neuen Mokka also bei sich zuhause aus jedem Blickwinkel in Augenschein nehmen wollen, rät Hammond deshalb: „Besorgt Euch diesen Filter!“ Und für alle weiteren News von Hammond, „Oliver“ und dem Opel Mokka gilt: Stay tuned!

 

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