Opel Vivaro-e: Pressemappe

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Mo, 14/09/2020 - 10:00


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„e“ für emissionsfreie Lieferungen: Opel Vivaro-e mit bis zu 330 Kilometer elektrischer Reichweite

  • Starker Typ: Elektromotor mit 100 kW/136 PS Leistung und 260 Newtonmeter Kraft
  • „e“ wie einfach: Verschiedene Ladeoptionen, Bezahlung über Free2Move Services App
  • OpelConnect: Automatischer Notruf, direkter Draht zur Pannenhilfe und mehr
  • Komfortabel: Mit der myOpel App Ladezustand prüfen und Ladezeiten festlegen
  • Einzigartig unter den kompakten E-Transportern: Vivaro-e kann Anhängelasten bis zu einer Tonne ziehen
  • Viel Sicherheit für Vielfahrer: Fahrerassistenzsysteme erhöhen Insassenschutz

 

Rüsselsheim.  Das richtige Fahrzeug zur richtigen Zeit: Der neue Opel Vivaro-e ist der erste rein batterie-elektrische Transporter des deutschen Herstellers. Die passende Lösung für alle Gewerbetreibenden, da immer mehr Kommunen die Anfahrt und Auslieferung von Waren auf der so genannten „letzten Meile“ emissionsfrei wünschen. Kunden können zwischen zwei unterschiedlich großen Lithium-Ionen-Batterien wählen. Je nach Bedarf stehen ein Akku mit 75 kWh für eine Reichweite bis zu 330 Kilometer und eine 50 kWh-Batterie für maximal 230 Kilometer nach WLTP1 zur Verfügung.

Der Vivaro-e wird in drei Fahrzeuglängen und verschiedenen Karosserievarianten angeboten. Der Stromer ermöglicht den uneingeschränkten Einsatz in Handel und Handwerk für große wie kleine Flotten. Der neue Opel Vivaro-e ist ein Arbeitsgerät für höchste Ansprüche – ohne Kompromisse im Vergleich zu Transportern mit konventionellem Antrieb. Davon können sich die ersten Kunden noch in diesem Jahr überzeugen, wenn der neue Vivaro-e bei ihnen eintrifft.

Der neue E-Transporter ist genauso variabel und flexibel einsetzbar wie jeder andere Vivaro auch. Die maximale Zuladung liegt nur knapp unter der von vergleichbaren konventionellen LCVs: Mit bis zu 1.200 Kilogramm schleppt der Vivaro-e fast so viele Lasten weg wie sein Bruder Vivaro Cargo S mit Zweiliter-Dieselmotor (bis zu 1.405 Kilogramm Zuladung). Außerdem ist der Vivaro-e der einzige Stromer in seinem Segment, der mit einer Anhängerkupplung bestellbar ist und Anhängelasten von bis zu 1.000 Kilogramm ziehen kann.

Die beiden zur Wahl stehenden Batterien bestehen aus 27 (75 kWh) respektive 18 Modulen (50 kWh). Da von Anfang an eine batterie-elektrische Version geplant war, sind die Batterien so im Fahrzeugboden zwischen den Achsen verbaut, dass sie das Ladevolumen nicht einschränken. Durch ihre Lage tief im Fahrzeug senken sie zudem den Schwerpunkt. Damit verbessern sich die Fahreigenschaften – besonders wertvoll, wenn der Vivaro-e voll beladen ist. Der Stromer ist besonders effizient, auch weil er in der Schubphase oder beim Bremsen Energie rekuperieren kann.

Mit einer Leistung von 100 kW/136 PS und einem maximalen Drehmoment aus dem Stand von 260 Newtonmeter ist der Vivaro-e stärker motorisiert als die meisten anderen E‑Transporter in seinem Segment. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 130 km/h begrenzt, was die elektrische Reichweite schont.

So einfach ist E-Mobilität: Ladeoptionen, E-Services von OpelConnect

Der Umgang mit dem Stromer ist ganz „e“ wie einfach. Seine Batterien lassen sich über eine Wallbox zu Hause, Fast Charger unterwegs oder über jede beliebige Steckdose laden. Jeder Vivaro-e verfügt über die Möglichkeit, an einer Schnellladesäule mit 100 kW Gleichstrom geladen zu werden. Damit lässt sich beispielsweise die 50 kWh-Batterie in nur 30 Minuten zu 80 Prozent wieder aufladen. Beim großen 75 kWh-Akku werden dafür lediglich rund 45 Minuten benötigt. Serienmäßig gibt es zudem einen 11 kW-On-Board-Charger für dreiphasigen Wechselstrom, so genannten Drehstrom. Alle Ladevorgänge finden effizient und schonend statt, so dass Opel für die Batterie eine Garantie von acht Jahren oder 160.000 Kilometer Laufleistung gibt.

Opel hat den Umgang mit dem Vivaro-e zudem voll digitalisiert: Mit OpelConnect, der myOpel App und der Free2Move2 Services App gibt es eine Reihe von Services und Bedienmöglichkeiten via Smartphone. Die „Charge My Car“-Funktion der Free2Move Services App ermöglicht die Nutzung von über 195.000 Ladepunkten europaweit – inklusive der Bezahlung. Der Ladepunkt-Finder listet auf einer Karte alle registrierten Ladesäulen auf. Darüber hinaus bietet er neben der genauen Adresse auch eine Auskunft darüber, ob der Ladepunkt zum Zeitpunkt der Anfrage frei oder besetzt ist, informiert über Ladegeschwindigkeit sowie den aktuellen Preis.

Dank der Funktionen von OpelConnect in Verbindung mit der myOpel App kann der Kunde ebenfalls über das Smartphone den Ladezustand der Batterie prüfen, die Innenraumtemperatur vor Fahrtantritt sowie die Ladezeiten programmieren. Darüber hinaus bietet OpelConnect den automatischen Notruf und einen direkten Draht zur Pannenhilfe. Mit der LIVE Navigation3 lassen sich Verkehrsereignisse in Echtzeit erfassen und Staus dynamisch umfahren.

Einer für alle Fälle: Transporter, Doppelkabine, Kombi oder Plattform für Aufbauten

Opel hat den Vivaro-e für die allermeisten Kundenwünsche maßgeschneidert. Es gibt den Stromer wahlweise als klassischen Transporter, als Doppelkabine mit zusätzlich viel Platz für Werkzeug oder Ersatzteile, als Kombi fürs Montageteam oder als Basis für Sonderaufbauten. Bei Fahrzeuggewichten zwischen 2,8 und 3,1 Tonnen trägt der Vivaro-e Nutzlasten bis zu 1.200 Kilogramm – trotz der Batterien an Bord. Der mit 4,60 Meter Länge besonders kompakte Vivaro-e S (Small) schließt dabei die Lücke zwischen Hochdachvans wie dem Opel Combo und dem Transporter-Segment. Mit einem Wendekreis von nur 11,30 Meter ist der „Kleine“ besonders wendig und für den innerstädtischen Einsatz prädestiniert. Wie die meisten anderen Varianten auch ist er mit 1,90 Meter Höhe voll tiefgaragentauglich.

Dank der cleveren FlexCargo-Durchlademöglichkeit auf der Beifahrerseite lässt sich beim S das Ladevolumen im Handumdrehen von 4,6 Kubikmeter sogar auf 5,1 Kubikmeter steigern. Damit kann dann Fracht von bis zu 3,24 Meter Länge transportiert werden.

Die weiteren Versionen heißen M (Medium) und L (Large) mit Fahrzeuglängen von 4,95 Meter und 5,30 Meter. Die beiden „Großen“ bieten dann Ladevolumina von 5,8 respektive 6,6 Kubikmeter. Hier können Leitern oder Bauholz von bis zu 3,58 oder sogar 3,93 Meter Länge sicher verstaut werden. Im Cockpit finden sich Ablagemöglichkeiten für beinahe jeden Zweck. Außerdem gibt es eine elektrische Parkbremse, die sich mit nur einem Finger komfortabel anziehen oder lösen lässt.

Die weit öffnenden Heck- und Seitentüren erleichtern das Beladen genauso wie das Ein- und Aussteigen der Passagiere. Besonders praktisch sind dabei die sensorgesteuerten Schiebetüren. Eine Fußbewegung neben dem Vivaro-e reicht, damit die Türen sich automatisch öffnen oder wieder schließen.

On-Board-Assistenzsysteme: Machen die Arbeitsfahrt sicherer

Der neue Vivaro-e bietet wie seine Brüder mit konventionellen Antrieben eine Vielzahl von Fahrerassistenzsystemen – für ein Plus an professioneller Sicherheit. Neben einem Head-up-Display verfügt der Vivaro-e auf Wunsch über Spurhalteassistenten, erweiterte Verkehrszeichenerkennung, Müdigkeitswarnung, semiadaptive Geschwindigkeitskontrolle, Frontkollisionswarner und Notbremsassistenten. Ultraschallsensoren an Front und Heck warnen den Fahrer vor Hindernissen beim Einparken und überwachen zudem den toten Winkel. Die 180-Grad-Heckkamera überträgt ihre Bilder auf den Sieben-Zoll-Touchscreen im Cockpit.

Das Multimedia Radio und Multimedia Navi Pro Infotainment kommen in Kombination mit dem Sieben-Zoll-Farbmonitor. Beide Systeme synchronisieren sich via Apple CarPlay und Android Auto mit dem Smartphone. Zusätzlich bietet das Multimedia Navi Pro die komplette Europa-Navigation in 3D-Ansicht.

Mit dem neuen Stromer setzt Opel die Erfolgsgeschichte des Vivaro fort, die 2001 mit der ersten Generation begann. Zudem ist der Transporter Teil der Elektrooffensive des Herstellers. Auf den Vivaro-e folgt bei den leichten Nutzfahrzeugen bereits im kommenden Jahr der rein batterie-elektrische Opel Combo-e. Opel wird bis zum Jahr 2024 alle Pkw- und LCV-Baureihen elektrifiziert haben.

 


[1] Die angegebene Reichweite wurde anhand der WLTP Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.

[2]Free2Move ist die Mobilitätsmarke der Groupe PSA.

[3] LIVE Navigations-Dienste sind für 36 Monate nach Aktivierung kostenfrei verfügbar. Im Anschluss werden die LIVE Navigations-Dienste kostenpflichtig.

 

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  • Patrick  Munsch
    Patrick Munsch
    Group Manager Produkt- und Markenkommunikation
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