Modernste Antriebstechnologien für niedrigste CO2-Emissionen und geringe Umweltbelastung | Medien OPEL Allemagne

Modernste Antriebstechnologien für niedrigste CO2-Emissionen und geringe Umweltbelastung

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Mi, 13/06/2018 - 08:45


  • PSA-Plattform-Strategie sichert Elektrifizierung als Säule des PACE!-Plans
  • Opel-Offensive batterieelektrischer Fahrzeuge startet mit dem neuen Corsa 2020
  • Ab 2022 elektronisches Doppelkupplungsgetriebe für Mild-Hybride
  • Bereits heute erfüllt Opel mit 79 Modellen die Abgasnorm Euro 6d TEMP
  • Entwicklungsverantwortung für nächste Generation an Vierzylinder-Benzinmotoren
  • Klassenbeste Dieselmotoren für die Modellreihen von Opel und Vauxhall
  • Hochmoderne Verbrennungsmotoren-Technologien senken CO2-Emissionen

 

Rüsselsheim.  Neben der Elektrifizierung spielen hocheffiziente und sparsame Verbrennungsmotoren eine wichtige Rolle bei der Reduzierung von Emissionen. Die Groupe PSA übernimmt bei der Umsetzung der zukünftigen europäischen Abgasnorm Euro 6d-TEMP, die auch Fahrsituationen des realen Straßenverkehrs berücksichtigt (RDE = Real Driving Emissions), eine Führungsrolle in der Automobilbranche. Schon heute erfüllen 79 Varianten Euro 6d-TEMP. So sind entsprechende Benzin-, Erdgas- und Autogas-Triebwerke quer durch das gesamte Opel-Modellportfolio – von ADAM, KARL und Corsa über Astra, Cascada und Insignia bis hin zu Mokka X, Crossland X, Grandland X und Zafira – ebenso wie entsprechende Diesel-Aggregate verfügbar.

Innovative Abgasreinigung:
Nächster strategischer Schritt zur Emissionsreduzierung

Dieselmotoren haben grundsätzlich einen niedrigen CO2-Ausstoß. Die jüngste Generation fortschrittlicher Diesel der Groupe PSA ist zudem vorbildlich in Sachen Stickstoffoxid-Reinigung und bereits Euro 6d-TEMP-ready. Bei diesen Vierzylindern sorgt die innovative Kombination aus Oxidations-Katalysator/NOx-Adsorber und SCR-Regelung (Selective Catalytic Reduction) für niedrigste NOx-Emissionen. Die neuen BlueHDi-Vierzylinder mit 1,5- und 2,0-Liter Hubraum sind bereits im Grandland X im Handel.

Der neue, vollkommen digital entwickelte 1,5-Liter-Turbo-Vierzylinder ist effizienter als das Vorgänger-Aggregat. Opel bietet den 96 kW/130 PS starken 1.5 Diesel im Grandland X mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe und Start/Stop an (Kraftstoffverbrauch[1]: innerorts 4,7 l/100 km, außerorts 3,9-3,8 l/100 km, kombiniert 4,2-4,1 l/100 km, 110-108 g/km CO2). Das maximale Drehmoment beträgt 300 Newtonmeter bei 1.750 min-1.

Der Zylinderkopf mit integriertem Luftansaugkrümmer besteht wie das Kurbelgehäuse aus leichtem Aluminium, die Steuerung der vier Ventile je Zylinder erfolgt über zwei obenliegende Nockenwellen. Bei dem Common-Rail-Direkteinspritzer jagt der Kraftstoff mit bis zu 2.000 bar durch Acht-Loch-Düsen in die Brennräume. Die Aufladung des 96 kW/130 PS starken Motors geschieht über eine variable Turbinengeometrie (VTG) mit elektrischer Schaufeleinstellung.

Für eine optimale Abgas-Aufbereitung bildet das System zur Emissionsminimierung – bestehend aus dem passiv wirkenden Oxidations-Katalysator/NOx-Adsorber, der AdBlue-Einspritzung, dem SCR-Kat und dem Dieselpartikelfilter – eine motornah platzierte kompakte Einheit. Der NOx-Adsorber fungiert als eine Art Kaltstart-Katalysator, der die Stickoxid-Emissionen von Betriebsbeginn an niedrig hält, ehe dann bei höherer Betriebstemperatur SCR eingreift. Dank dieser innovativen Technologie hält der neue 1,5‑Liter-Diesel bereits heute die strengen Grenzwerte im realen Fahrbetrieb (RDE = Real Driving Emissions), die erst ab 2020 gefordert werden, ein.

Gleiches gilt für das neue Spitzentriebwerk beim Opel Grandland X: Der Zweiliter-Turbodiesel (Kraftstoffverbrauch 2.0 Diesel1 innerorts 5,3-5,3 l/100 km, außerorts 4,6-4,5 l/100 km, kombiniert 4,9-4,8 l/100 km, 128-126 g/km CO2) leistet 130 kW/177 PS bei 3.750 min-1 und bietet ein bärenstarkes maximales Drehmoment von 400 Newtonmeter bei 2.000 min-1. Damit packt der Grandland X richtig zu und beschleunigt in 9,1 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Die Spitzengeschwindigkeit wird bei 214 km/h erreicht.

Trotz so viel Temperaments bleibt der Grandland X 2.0 Diesel mit einem kombinierten Verbrauch von knapp fünf Litern überaus genügsam. Der Motor verfügt – genau wie der 1.5 Diesel – über ein äußerst wirksames Abgasreinigungssystem mit der Kombination aus NOx-Adsorber und AdBlue-Einspritzung (SCR, Selective Catalytic Reduction) zur effizienten Neutralisierung der Stickstoffoxide. Dabei reagiert die wässrige, Ammoniak-haltige Harnstofflösung im SCR-Kat mit den Stickoxiden zu ungiftigem Stickstoff und Wasser.

Für die vorbildlichen Werte sorgt neben dem Triebwerk selbst nicht zuletzt die Kombination mit der neuen Achtstufen-Automatik. Nach dem Flaggschiff Insignia ist der Grandland X der zweite Opel mit solch einer komfortablen und effizienten Achtgang-Automatik – und weitere Modelle werden schon bald folgen.

Prämierte PureTech-Dreizylinder-Benzinmotoren der Groupe PSA setzen Maßstäbe

Zu einem gesunden Antriebsmix gehören neben Elektromotoren, Hybriden und sauberen Dieseln auch hocheffiziente Benzinmotoren mit reduzierten Hubräumen (Downsizing) und Turboaufladung. Die PureTech-Benzinmotoren der Groupe PSA sind solche State-of-the-Art-Triebwerke. Die hocheffizienten Vollaluminium-Dreizylinder haben viermal in Folge den „Engine of the Year“-Award in ihrer Kategorie gewonnen. Damit haben die Motoren Maßstäbe innerhalb der Automobilindustrie gesetzt. Opel setzt diese sparsamen Downsizing-Triebwerke mit 1,2 Liter Hubraum im Crossland X, Grandland X und demnächst im Combo und Combo Life ein. Die Motorenherstellung erfolgt dabei zur Verringerung von Transportaufwand so nah wie möglich an den Automobilwerken. Aufgrund der hohen Nachfrage wird die Produktionskapazität 2018 in den französischen Werken Douvrin und Trémery im Vergleich zu 2016 verdoppelt. Zudem wird die Groupe PSA PureTech-Motoren ab 2019 auch in Tichy (Polen) und Szentgotthárd (Ungarn) herstellen.

Die meisten PureTech-Triebwerke erfüllen bereits Euro 6d-TEMP. Die Direkteinspritzer verfügen über eine besonders wirksame Abgasreinigung mit Benzinpartikelfilter, einer neuen Katalysator-Technologie sowie einem sehr effizienten Temperatur-Management. Bereits innermotorisch sorgt eine neue Generation von Sauerstoffsensoren für eine hochpräzise Berechnung des Kraftstoff-Luft-Gemisches. Dieses entsteht direkt im Brennraum, in den Benzin mit Hochleistungsdüsen bei bis zu 250 bar eingespritzt wird.

Die Innenreibung der Dreizylinder-Motoren konnte auf ein Minimum reduziert werden, was neben der extra sauberen Verbrennung zusätzlich Kraftstoff spart. Die PureTech-Triebwerke sind zudem sehr kompakt konstruiert und benötigen daher wenig Platz im Fahrzeug. Die Designer bekommen somit mehr Gestaltungsspielraum und auch die Aerodynamik und somit der Verbrauch profitieren von dieser Flexibilität.

Basisbenziner im Opel Crossland X ist der 1,2-Liter-Motor mit 60 kW/81 PS (Benzinverbrauch1: innerorts 6,2 l/100 km, außerorts 4,4 l/100 km, kombiniert 5,1 l/100 km, 117 g/km CO2). Darüber rangiert der 1.2 Turbo mit Benzindirekteinspritzung mit zwei verschiedenen Getriebevarianten:

  • Die besonders wirtschaftliche ECOTEC-Version kommt stets in Verbindung mit einem reibungsoptimierten Sechsgang-Getriebe (Benzinverbrauch1: innerorts 5,4 l/100 km, außerorts 4,3 l/100 km, kombiniert 4,7 l/100 km, 107 g/km CO2) und leistet 81 kW/110 PS.
  • Gleich stark ist der aufgeladene 1,2‑Liter-Dreizylinder in Kombination mit der Sechsstufen-Automatik (Benzinverbrauch1: innerorts 6,5-6,3 l/100 km, außerorts 4,8 l/100 km, kombiniert 5,4-5,3 l/100 km, 123-121 g/km CO2).

 

Beide Motoren verfügen bereits bei 1.500 Umdrehungen pro Minute über ihr höchstes Drehmoment von 205 Newtonmeter. 95 Prozent davon stehen im häufig genutzten Bereich bis 3.500 min-1. zur Verfügung. Mit viel Kraft aus dem Drehzahlkeller lässt sich der Opel Crossland X äußerst souverän und sparsam fahren.

Der stärkste Benziner ist schließlich der 1.2 Turbo mit 96 kW/130 PS, einem stattlichen maximalen Drehmoment von 230 Newtonmeter ab 1.750 min-1 (Benzinverbrauch1: innerorts 6,2 l/100 km, außerorts 4,6 l/100 km, kombiniert 5,1 l/100 km, 117 g/km CO2) sowie Sechsgang-Schaltung. Damit spurtet der Opel Crossland X in 9,9 Sekunden von 0 auf 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 201 km/h.

Dieser Top-PureTech-Dreizylinder treibt auch den Opel Grandland X an. Der 1.2 Turbobenzin-Direkteinspritzer entwickelt hier ebenfalls 96 kW/130 PS (Kraftstoffverbrauch 1.2 Turbo1: innerorts 6,4-6,1 l/100 km, außerorts 4,9‑4,7 l/100 km, kombiniert 5,5‑5,2 l/100 km, 127-120 g/km CO2). Das lebhafte Kraftpaket beschleunigt das kompakte SUV mit Automatik in 10,9 Sekunden von null auf Tempo 100.

Nächste Generation Vierzylinder-Benzinmotoren kommt aus Rüsselsheim

Das Entwicklungszentrum in Rüsselsheim übernimmt die technische Verantwortung weltweit für die nächste Generation an besonders effizienten Benzinmotoren für alle Marken der Groupe PSA. Die nächste Generation an Vierzylindermotoren wird auf den Betrieb im Verbund mit Elektromotoren optimiert und wird im Antriebsstrang von Hybridsystemen eingesetzt. Die Markteinführung startet 2022. Die Vierzylinder verfügen über State-of-the-Art-Technologie mit Benzindirekteinspritzung, Turboaufladung und variabler Ventilsteuerung. Damit weisen die Verbrennungsmotoren einen besonders hohen Wirkungsgrad auf und werden mit geringen Verbrauchswerten und niedrigen CO2-Emissionen überzeugen.

„Rüsselsheim hat bereits globale Motorenprojekte verantwortet, als wir noch Teil von GM waren. Mit der Entwicklung der neuen Generation von Vierzylinder-Benzinmotoren können wir eine unserer Kernkompetenzen ausspielen. Die sparsamen Direkteinspritzer, zudem in Kombination mit der Hybridtechnologie, werden die starke Position der Groupe PSA bei niedrigen CO2-Emissionen festigen“, freut sich Opel-Entwicklungschef Christian Müller über die globale Verantwortung für die neuen Benziner.

Darüber hinaus wird das Rüsselsheimer Team die SGE-Familie kleiner Benzinmotoren (Small Gasoline Engines), die in den Opel-Modellen Astra und Insignia erhältlich ist, weiter optimieren und so sicherstellen, dass diese auch in Zukunft die entsprechenden Emissionsstandards erfüllen.

Opel wird elektrisch

Außerdem wird Opel elektrisch. Die Elektrifizierung des Opel-Produktportfolios ist Kern des Strategie-Plans PACE!. Eines der zentralen Elemente dieses Plans ist es, das 95-Gramm-CO2-Ziel der EU für 2020 zu erreichen und den Kunden umweltfreundliche Fahrzeuge zu bieten. Dabei wird die Groupe PSA ihre Erfahrung bei emissionsarmen Technologien einbringen. Die von der Groupe PSA entwickelte Plattform wird es Opel und Vauxhall ermöglichen, schnell und effizient elektrisch zu werden.

Alle Pkw-Modelle von Opel/Vauxhall werden bis 2024 auf diesen beiden so genannten Multi-Energy-Plattformen basieren. Die neue CMP-Plattform ist die Grundlage sowohl für konventionelle Antriebe als auch für eine Generation von neuen Elektrofahrzeugen (von Urban bis SUV). Dazu bildet die EMP2-Plattform die Basis für die nächste Generation von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren und Plug-in-Hybriden (SUV, CUV, Mid-Range- und High-End-Modelle). Diese Plattformen ermöglichen eine flexible Anpassung an die Entwicklung des Antriebsmix‘ gemäß der künftigen Marktanforderungen.

Bereits bis 2020 wird Opel vier elektrifizierte Baureihen auf dem Markt haben, dazu zählen neben dem Ampera-e der Grandland X als Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeug sowie die nächste Corsa-Generation mit einer rein batteriegetriebenen Variante. Darüber hinaus werden alle europäischen Pkw-Baureihen elektrifiziert – entweder mit reinem Batterieantrieb oder als Plug-in-Hybrid neben dem Angebot hocheffizienter Verbrennungsmotoren. Damit wird Opel/Vauxhall eine Führungsrolle bei der Emissionsreduzierung übernehmen und bis 2024 eine voll elektrifizierte europäische Pkw-Marke sein. Die Elektrifizierung des Nutzfahrzeugportfolios beginnt ab 2020, um die Kundenbedürfnisse und die zukünftigen Anforderungen der Städte zu erfüllen.

Neuer Opel Corsa startet 2020 auch als reines Elektroauto

Augenblicklich trägt das Rüsselsheimer Engineering-Team entscheidend zur Entwicklung der Elektroversion der neuen Corsa-Generation, einer rein batteriegetriebenen Variante, bei. Dabei kann Opel auf die Erfahrungen mit den beiden Elektroautos Ampera (Premiere auf dem Genfer Salon 2009) und Ampera-e (Pariser Salon 2016) zurückgreifen. Der voll alltagstaugliche Opel Ampera-e hat mit einer Reichweite von bis zu 520 Kilometern nach Neuem Europäischem Fahrzyklus Maßstäbe gesetzt. Ob Hardware, Software, Batterie-Pack oder Fertigung – in all diesen Bereichen wird die Rüsselsheimer Expertise innerhalb der Groupe PSA hoch geschätzt. Gebaut wird der neue Corsa inklusive der Elektrovariante im spanischen Werk in Saragossa.

„Opel und die Schwestermarken der Groupe PSA werden zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Lösungen für ihre Kunden parat haben“, sagt Opel-Chef Michael Lohscheller. „Elektroautomobile anzubieten wird allerdings nicht ausreichen, um der Elektromobilität einen entscheidenden Schub zu geben. Alle Beteiligten, also Industrie und Regierungen, müssen zusammenarbeiten und an einem Strang ziehen – Stichwort Ladeinfrastruktur. Der Blick muss dabei über das Auto hinausgehen. Der Schulterschluss zwischen künftiger Mobilität und der Energieversorgung auf Basis erneuerbarer Energien ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Der Kunde entscheidet letztlich, was er kauft. Das Gesamtpaket muss für ihn stimmig sein.“

Elektromobilität ist ein Muss. Für die Kunden sollte ein Elektroauto stressfrei und einfach zu bedienen sein – genauso wie ein Auto mit Verbrennungsmotor. Auf Basis eines umfassenden Elektromobilitäts-Strategieplans entwickelt die Groupe PSA ein Angebot, um die Bedürfnisse der Kunden weltweit zu erfüllen. Es umfasst eine komplette Produktpalette von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) und Plug-in-Hybriden (PHEV). Bis 2021 werden 50 Prozent der Groupe PSA-Modellpalette ein elektrisch aufladbares Angebot haben (BEV oder PHEV). Bis 2023 werden es 80 Prozent sein und bis 2025 100 Prozent. Ab 2022 kommen Mild-Hybride hinzu. Darüber hinaus arbeitet das Entwicklungszentrum in Rüsselsheim auf Hochtouren an der Brennstoffzelle – für eine Elektromobilität mit rund 500 Kilometern Reichweite und einer Wiederaufladung in weniger als drei Minuten (Fuel Cell Electric Vehicles, FCEV).

Um den Herausforderungen der Energiewende noch schneller zu begegnen, hat die Groupe PSA zum 1. April 2018 eine LEV-Business Unit (Low Emission Vehicles) für Elektrofahrzeuge unter der Leitung von Alexandre Guignard geschaffen. Diese Business Unit, in der alle Marken der Groupe PSA inklusive Opel/Vauxhall vertreten sind, wird für die Definition und den Einsatz der Elektrofahrzeugstrategie sowie die Einführung der entsprechenden Produkte und Dienstleistungen weltweit verantwortlich sein. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Konzernziel, bis zum Jahr 2025 ein elektrisches Angebot für die gesamte Modellpalette zu entwickeln. Die Umsetzung startet 2019.

Wesentliche Elemente der Elektrofahrzeuge werden innerhalb der Groupe PSA entwickelt und hergestellt. Dies betrifft Elektromotoren wie Getriebe. So ist die Groupe PSA beispielsweise strategische Partnerschaften mit dem E-Motoren-Spezialisten Nidec sowie dem Getriebehersteller AISIN AW eingegangen. Darüber hinaus wurde kürzlich eine Kooperation mit Punch Powertrain bekanntgegeben, die der gesamten Groupe PSA Zugang zu patentierten e-DCT-Systemen (elektrisches Doppelkupplungsgetriebe) geben wird. Dies ermöglicht eine weitere Antriebsalternative ab 2022: Das so genannte Hybrid DT2-Getriebe verfügt über einen integrierten 48-Volt-Elektromotor und kommt zukünftig bei Mild-Hybrid-Fahrzeugen zum Einsatz. Der Elektromotor dient dabei entweder als drehmomentstarker Antrieb oder gewinnt im Schiebebetrieb und beim Bremsen Energie zurück. Das DCT ist besonders leicht und kompakt konstruiert, bietet eine hervorragende Leistung sowie einen sehr geringen Kraftstoffverbrauch zu wettbewerbsfähigen Kosten.

 

[1] Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet, um die Vergleichbarkeit mit anderen Fahrzeugen gemäß VO (EG) Nr. 715/2007, VO (EU) Nr. 2017/1153 und VO (EU) Nr. 2017/1151 zu gewährleisten. Der Motor erfüllt die Abgasnorm Euro 6d-TEMP.

 

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 

Kontakt

Patrick Munsch
Group Manager Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6142/7-72 826
Mobil: +49 160 713 1102
patrick.munsch@opel.com

David Hamprecht
Manager Produkt- und Markenkommunikation
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